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Ficken unter der Sonne

Oktober 05, 2009 Von: Porno Kategorie: Sexgeschichten Noch keine Kommentare →

Ich war mit den beiden schönen Damen, Claudette und Janine unterwegs. An der Nordsee hatten wir uns ein schönes Ferienhaus mieten können. Aufgrund meiner Beziehung zu einem Freund konnte ich das Haus für uns recht günstig mieten. Das war ein Glücksgriff, denn das Haus bot jede Menge Spielmöglichkeiten für ein Dreiergespann, das halt gerne fickt. Daher war es mir dann auch schon bald egal, wie es denn laufen könnte, wenn ich mal nur mit einem Mädchen hier wäre. Ich wollte ganz gerne mit mehreren Mädchen immer hier sein. Also gab es für mich nur die Möglichkeit, dass ich mich beim nächsten Mal auch darauf konzentriere, dass es auch weiter geführt wird, dass auch andere Mädchen hier antanzen. Jetzt war ich aber erst ein Mal mit Claudette und Janine hier. Die beiden waren wirklich gut zu mir und ich sollte auch gut zu ihnen sein. Ich wollte mich immer damit beschäftigen, wie man es ihnen doch bitte näher bringen könnte, dass sie beide gleich viel in meiner Fickskala bedeuten. Leider war das ziemlich schwer und ich konnte mir da auch nicht so einfach mal eine Lösung einfallen lassen. Nichts desto trotz musste ich jetzt erst ein Mal wieder daran denken, wie es denn auch weiter gehen könnte. Die beiden haben sich wirklich als klasse Begleitungen empfohlen. Ich bin wirklich hoch zufrieden mit der Art und Weise, die die Mädchen hier an den Tag gelegt haben. Ich hatte zum Glück noch vor der Abreise daran gedacht, meine Pillen ein zu packen und so konnte ich damit rechnen, dass es schon noch recht wild zu gehen würde. Dass es wild zu gehen würde, erwies sich nicht als falsch. Ich wusste nur nicht, wie ich es ganz genau schaffen sollte, dass die beiden Mädchen sich auch gleich gut gefickt fühlen. Da gab es aber dann nur eine Möglichkeit. Ich musste den Mädchen zeigen, dass ich es wirklich ernst meinte und wir somit uns auf eine weitere Runde des Fickens und des Spaßes würden einstellen können. Ich hatte schon in den ersten Tagen den Mädchen gleich mal gezeigt, wo der Frosch die Locken hat. Immer und immer wieder hatte ich sie entweder gleich im Paket oder jeweils alleine gefickt. Das war aber auch genau das, was die beiden Mösen wollten. Sie konnten sich doch gar nichts anderes vorstellen, als von mir so gefickt zu werden. Daher war für mich auch klar für die Zukunft, dass ich es mir hier nicht mit diesen beiden geilen Geschöpfen werde versauen. Ich wusste auch schon, wie ich es anstellen würde, dass sie sich nicht benachteiligt fühlen würden. Die beiden mussten einfach merken, was sie an mir hatten. Ich hatte ja schon gemerkt, was ich an ihnen habe und genau so könnte es auch andersrum ablaufen. Da wir nun aber nicht wussten, wie sie auf meine neue Art zu denken reagieren würden, dachte ich mir gleich schon mal, wie man es doch noch schaffen könnte, ihnen bei zu bringen. Wir hatten vorhin erst in unserem Pool draußen im Garten uns eine richtig schöne Ficksoße eingehandelt. Wir drei wussten, was wir denn zu machen hatten, so dass es sich auch wirklich richtig lohnen würde. Ich hatte die beiden Mösen da draußen wirklich sehr schön gebumst. Es war ein sehr harmonischer Fick, nicht so wie sonst. Nicht dass der Eindruck entstünde, dass die Ficks, die wir sonst so haben, eher nicht harmonisch seien. Aber so ganz dynamisch war es manchmal nicht. Es war manchmal schon so, dass man darauf bedacht war, den ganzen Fickstreifen so zu bedecken, dass es einfach gut gehen würde. Ich wusste, dass es nur eine Möglichkeit gab, dass man dies auch mal spüren würde. Dies musste in einem harmonischen Fick gewährleistet werden. Diesen lieferte ich dann auch ab. In dem Pool haben wir drei uns sehr gut verstanden und ich habe die Mädels teilweise auch unter Wasser geleckt. Mein Lecken war aber jetzt nicht unbedingt so hart wie sonst. Es war eher einfühlsam, dafür aber auch eher tiefer. Tiefer nicht nur im Sinne, wie tief ich meine Zunge reinstecken konnte, sondern auch, wie tief die beiden das jeweils immer spüren konnten. Die beiden konnten es heute anscheinend sehr tief und sehr gut spüren. Sie wussten halt ganz genau, dass ihnen heute ein großes Glück zuteil wurde, da sie doch jetzt einfach so schön geleckt wurden. Sie sagten mir beide hinterher, dass sie wohl noch nie so gut geleckt worden seien. Ich erkannte dieses Lob an und freute mich, dass ich es geschafft hatte, den beiden Mädchen so eine Freude machen zu können. Sie sollen sich doch nicht gegeneinander aufführen und gar denken, dass die eine oder die andere bevorzugt behandelt werden. Ich war keine Arztpraxis, die ihre Patienten zwischen Kassen und Privatpatienten unterteilte. Ich wusste halt ganz genau, was ich den beiden zu bieten hatte und sie nahmen es dann auch dankend an. Da war mir aber nun auch klar, dass es durchaus auch sein könnte, dass wir nicht mehr so viel Spaß zu dritt haben könnten. Nur einen Tag nach unserer Rückreise würde Claudette nicht mehr hier bei uns in Deutschland seien. Sie würde dann wieder in Frankreich sein und höchstens davon träumen können, dass wir mal eine Nummer werden schieben können. Daher sollte sie doch bitte möglichst das Ficken des Hier und Jetzt so weit wie möglich genießen. Ich hatte aber auch eine gewisse Ahnung, dass Claudette es tun würde. Sie würde es sich nicht nehmen lassen, mit mir noch die eine oder andere Fickrunde einläuten zu lassen. Daher war ich mir mittlerweile auch nicht mehr ganz so unsicher, wie ich es zuvor gewesen bin, dass sie es nicht schaffen wird, mit mir noch richtig schön zu ficken. Die beiden müssten die nächsten tage hier immer wieder gefickt werden. Des Weiteren sollte ich daran denken, dass die beiden – so weit es doch bitte möglich war – auch zusammen gefickt werden. Ich kannte doch meine schönen Mösen und wusste, dass sie es sich nicht werden nehmen lassen, mir zu zweit wieder zu kommen. Ich entschied mich also dazu, die beiden Mösen in ihren Zimmer auf zu suchen. Es würde doch bestimmt dort möglich sein, heraus zu finden, was sie denn so vorhaben. Ich betrat also das Zimmer und sah das, was ich mir auch schon gedacht hatte. Meine beiden Fotzen waren mal wieder schwer bemüht, sich gegenseitig die Mösen wund zu lecken. „Könnt ihr es nicht mal ein wenig ruhen lassen? Ich habe euch doch erst vor zwei Stunden draußen so richtig weg gebumst. Ihr könnt einfach nicht genug kriegen, stimmt es? Ich kenne euch. Ihr seid die Art von Mösen, die den Hals einfach nicht voll genug bekommen können. Aus diesem Grund seid ihr auch meine Lieblingsmösen. Ihr wisst immer wann und wie viel Geficke ihr vertragen könnt. Da spielt es dann aber bitte auch keine Rolle mehr, wer von euch länger gefickt wurde. Ich lobe mir eure offene Art, mit der ihr es immer wieder schafft, meinen Fickstengel zu immer höheren Aufgaben zu bewegen“, sagte ich ihnen. Die beiden Fickmösen wussten, dass sie das, was sie mit mir hatten nun wirklich genießen konnten und luden mich dann auch gleich mal dazu ein, hier eine Runde mit zu spielen :“ Komm doch mal zu uns her, Wir wollen doch auch ganz gerne mal, dass wir es noch wilder treiben, als wir es bislang schon eh gemacht haben“ Ich erwiderte darauf nur: „Nun immer schön langsam meine geilen Fickschnitten, Ich will, dass ihr mir noch ein bisschen was bietet. So einfach soll es ja nicht sein. Ihr sollt ja nicht denken, dass ihr den Fick einfach so bekommt. Das wird meine neue Strategie sein. Ich möchte, dass ihr mir noch was bietet, was meine Geilheit noch eine Nummer höher treibt“. Die beiden waren zuerst für einen Moment erstaunt, wussten dann aber wieder, was sie zu tun hatten. Das war auch der Grund, warum ich meine beiden Fickmösen so sehr mochte. Sie konnten mich immer wieder auf die Palme bringen. Also fingen sie an, sich in die 69er Stellung zu begeben. Ich wusste gar nicht mehr, wie lange das her war, oder ob ich es je gesehen hatte, dass zwei Mösen sich in der 69er Stellung gegenseitig weg machen. Es war aber auch nicht von Relevanz. Ich wollte jetzt zunächst mal die Show genießen. Denn die Show sollte – das konnte ich schon von Anfang an mir denken – sehr heiß werden. Also leckten die beiden sich in der 69er Stellung, was ja an sich schon sehr geil ist, aber nichts Weltbewegendes. Das Geile, was mich dazu brachte schon beim bloßen Betrachten kommen zu können, war dass die beiden Fickschlampen sich dabei auch noch ihre Finger in den Po steckten. Diese beiden Fickdinger waren einfach so geil, dass sie auch Nichts auslassen würden, dachte ich mir. Was für ein geiler Anblick das war. Da waren also zwei geile Fickdinger, die sich gegenseitig vor mir leckten und dabei auch noch ihre süßen und kleinen Ärsche bearbeiteten. Das war doch auch Etwas, was man wohl nicht alle Tage sehen würde. Am heutigen tag wurde mir aber das Glück zu teil und ich war auch durchaus in der Lage, dieses Glück wert zu schätzen. Also schaute ich erst ein Mal sehr vergnügt diesem Treiben zu. Die beiden wussten das sehr zu schätzen, dass sie doch erst ein Mal machen ließ. Für mich war das selbstverständlich. Ich wollte da jetzt nicht einfach so rein platzten. Sie sollten nicht denken, dass ich das nur machen würde, weil ich mich aufgeilen möchte. Mir lag auch durchaus was daran, den beiden bei ihrem Fickspiel zu zu schauen. Ich wollte ihre Fickfertigkeit bestaunen. Das war schon eine ganz feine Veranstaltung, die die beiden da ab zu liefern wussten. Nach etwa zehn Minuten konnte ich mich aber nicht mehr zusammen reißen. Ich musste in dieses Fickgeschäft mit einsteigen. Also überlegte ich nicht lange und zog mich aus. Dann begab ich mich dazu in das Bett. Jetzt galt für mich nur noch die Devise, dass ich diejenige, die ich als erstes vor die Flinte bekommen würde, auch ficken würde. Es war Claudette. Ich glaube, dass sie im ersten Augenblick gar nicht so erfreut darüber war, dass ich hier sie gleich als erstes Ficken möchte, aber mir war es, wie gesagt, auch egal. Die beiden würden schon nach einander ihre Abreibungen bekommen. Claudette war also ein wenig verwundert, ihr blieb aber nicht lange Zeit zum Wundern, da ich schon gleich in die Vollen ging. Sie leckte zwar Janine immer noch, wurde aber von mir gleich mal schön von mir von hinten geknallt. Das war ein sehr schönes Gefühl. Ich wusste zuerst gar nicht, ob ich Claudette oder Janine zuerst knallen möchte, aber Claudette war zuerst da. Da konnte ich es mir dann aber auch nicht mehr verkneifen gleich auch mal nach Janine zu langen. Die wollte aber noch weiter von Claudette geleckt werden. Also ließ ich das mal zu. Ich wusste doch nicht, wie ich das gleich auch noch mit Janine anstellen sollte, aber ich wusste, dass es klappen würde. Nun fickte ich Claudette erst ein Mal eine Runde weg. Die wusste das Ficken auch zu schätzen und genoss es sehr“ Ja, bitte fick mich so weiter“, sagte sie noch. Ich tat das dann auch gleich mal. Ich fickte und fickte ihr von hinten in die Fotze. Zum Glück hatte ich heute meine Potenzpillen genommen. Die halfen mir bei dieser Aufgabe. Claudette kam schon ins Schwitzen und kam dann auch schon bald. Ich wusste nun aber nicht, wie ich das denn zu deuten hatte, dass sie so früh kam. Es war mir aber dann egal. Ich wollte, dass ich mir mit ihr nicht alles versau. Also fickte ich mich weiter zu Janine. Die lag schon da und machte ihre Beine breit. Wenn sie es denn wollte, dachte ich mir, könne sie es doch auch haben. Ich fickte sie ungewöhnlicherweise in der Missionars Stellung. Geile Sache, da ich schön tief rein konnte. Ich merkte, dass sie sich schon ihrem Höhepunkt entgegen fickte und ich war dabei. Durch Konzentration schaffte ich es, dass wir beide gleichzeitig kamen. Ich war sehr erfreut. Mission erfüllt, dachte ich mir.